5. Februar: Spatenstich für Erweiterungsbau an Hugo-Buderus-Schule Hirzenhain vollzogen
5. Februar: Spatenstich für Erweiterungsbau an Hugo-Buderus-Schule Hirzenhain vollzogen
Der erste Spatenstich für den Anbau eines Musikraumes und von Betreuungsräumen für die Hugo-Buderus-Schule in Hirzenhain ist gemacht. Am 5. Februar haben Schuldezernent Helmut Betschel-Pflügel und Landrat Joachim Arnold kräftig den Spaten geschwungen. Bis zum kommenden Frühjahr sollen hier zwei Betreuungsräume und ein Musikraum sowie einige Nebenräume mit einer Gesamtfläche von 246 Quadratmetern errichtet werden.
Gut gelaunt beim Spatenstich im Schnee: Landrat Joachim Arnold und Schuldezernent Helmut Betschel-Pflügel.
Die vom Kultusministerium anerkannte Grundschule mit musikalischen Schwerpunkt und einem vielfältigen Angebot, von Musiktheater über Opern-Workshops bis hin zu Chor- und Instrumentalunterricht, wird ihr spezielles Angebot mit einem neuen Musikraum noch weiter verbessern können. Dieser entsteht im ersten Obergeschoss des Anbaus. Im Erdgeschoss sollen die beiden Betreuungsräume angebaut werden.
Der Baukörper, der sich an das vorhandene Drei-Klassen-Gebäude anschließt, besitzt einen rechteckigen Grundriss mit einem Pultdach aus Aluminium-Stehfalzplatten. Das Gebäude wird in Massivbauweise errichtet und entspricht den Vorgaben der Energieeinsparverordnung. Rund 617.000 Euro wird der Wetteraukreis hier investieren. 220.000 Euro Haushaltsmittel waren ohnehin für den Neubau des Musikraumes eingeplant worden. Durch das Sonderinvestitionsprogramm können weitere 400.000 Euro für die Betreuungsräume investiert werden. Eine Maßnahme, die ohne das Sonderinvestitionsprogramm erst in späteren Jahren hätte realisiert werden können.
Wie bei vielen anderen Schulbauten auch, hat der Eigenbetrieb Gebäudewirtschaft des Wetteraukreises einen Großteil der Planungen übernommen. Vom Vorentwurf bis zur Genehmigungsplanung wurden die Arbeiten von der Fachstelle Hochbau und Energie des Eigenbetriebs Gebäudewirtschaft ausgeführt. Die Werkplanung und die Bauleitung wurde dann an ein im Wetteraukreis ansässiges Büro übergeben.




