Benachteiligte junge Menschen in Ausbildung bringen
Benachteiligte junge Menschen in Ausbildung bringen
"Der Wetteraukreis erhält aus dem Landesprogramm "Ausbildung statt Arbeitslosengeld II" rund 300.000 Euro", teilt Erster Kreisbeigeordneter Oswin Veith mit. Das Geld kommt jungen Menschen zugute, die Arbeitslosengeld II beziehen und einen Ausbildungsplatz suchen, aber Schwierigkeiten bei der Vermittlung haben und einen großen Förderbedarf.
Das Landesprogramm "Ausbildung statt Arbeitslosengeld II" will einen Beitrag leisten, zusätzliche Ausbildungsplätze für junge Menschen zu schaffen, die Arbeitslosengeld II beziehen. "Im Focus stehen junge Menschen, die keine Chance auf einen betrieblichen Ausbildungsplatz haben, weil soziale oder persönliche Probleme ihre Vermittlung erschweren", sagt Erster Kreisbeigeordneter Oswin Veith. Voraussetzung ist, dass sie vor der Aufnahme in das Landesprogramm eine individuelle Berufsweg- und Hilfeplanung erhalten. Ihnen zur Seite stehen Helferinnen und Helfer, die sie bei der Bewältigung ihrer persönlichen oder sozialen Probleme unterstützen. Bei einer Ausbildungsdauer von jeweils drei Jahren können mit den Mitteln aus dem Landesprogramm 13 Plätze gefördert werden. Die Vermittlung der Ausbildungsplätze läuft über die JobKOMM.




