Wetteraukreis sucht Sozialpreisträger für das Jahr 2012
Wetteraukreis sucht Sozialpreisträger für das Jahr 2012
Der Wetteraukreis will auch für das Jahr 2012 wieder einen Sozialpreis verleihen. Erster Kreisbeigeordneter Helmut Betschel-Pflügel ruft dazu auf, Vorschläge einzureichen: "Der Sozialpreis ist ein wichtiges Instrument, mit dem wir ehrenamtliches Engagement würdigen und die Vielfalt der Aktivitäten im sozialen und karitativen Bereich im Wetteraukreis unterstützen."
"Mit dem Sozialpreis soll als sichtbares äußeres Zeichen des Dankes und der Anerkennung beispielhaftes ehrenamtliches Handeln im sozialen Bereich ausgezeichnet werden, das im Dienste des Menschen erbracht wird", so Erster Kreisbeigeordneter Betschel-Pflügel. Insbesondere sollen der herausragende Einsatz und wegweisende Projekte auf dem Gebiet der Altenhilfe, der Behindertenarbeit, der Hospizarbeit, der Betreuung von Kranken/Behinderten und der Hilfe für die sozial Schwachen und Benachteiligten im Wetteraukreis geehrt werden. Die Auszeichnung ist mit 2.000 Euro dotiert.
Ein Vorschlagsrecht für den Sozialpreis haben alle Mitglieder des Kreistages, die Mitglieder des Senioren- und Behindertenbeirates des Wetteraukreises, die im Landkreis tätigen Verbände der freien Wohlfahrtspflege, die Kirchen sowie die Städte und Gemeinden. "Ich bitte aber dennoch alle Bürgerinnen und Bürger zum Beispiel über die Städte und Gemeinden sich bei der Findung eines würdigen Preisträgers bis Ende Oktober 2012 zu beteiligen. Die Menschen vor Ort wissen doch meist besser, wer im sozialen Bereich oftmals unbemerkt von der Öffentlichkeit segensreich wirkt", so der Sozialdezernent.
Der Sozialpreis des Wetteraukreises wird durch Beschluss des Kreisausschusses aufgrund der Auswahl einer Sozialpreis-Jury verliehen. "Die Chance bei der Vergabe des Sozialpreises liegt nicht nur darin, verdiente Personen oder Organisationen im sozialen Bereich auszuzeichnen, sondern auch aufzuzeigen, wie vielfältig und wichtig das Engagement der Wetterauer Bürgerinnen und Bürger ist, um eine solidarische Gemeinschaft zu begründen", so der Dezernent.




