Förderschulen im Wetteraukreis: Gudrun-Pausewang-Schule Nidda

Förderschulen im Wetteraukreis: Beeinträchtigungen abbauen und kompensieren

Förderschulen im Wetteraukreis: Beeinträchtigungen abbauen und kompensieren


36.500 Schülerinnen und Schüler besuchen die 89 Schulen im Wetteraukreis. Der Trend geht zunehmend zum Gymnasium, immer mehr junge Leute streben den höchsten Bildungsabschluss an. Für manche Kinder allerdings bedeutet schon die Regelschule eine Überforderung. Sie bedürfen der besonderen Betreuung und Unterstützung.

Deshalb gibt es Förderschulen mit einem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt. "Diese Schulen bieten Angebote für Kinder, die an allgemeinen Schulen nicht oder nicht ausreichend gefördert werden können, weil dort die Rahmenbedingungen nicht vorhanden sind", erläutert Schuldezernent Ottmar Lich, der das Ziel des Schulträgers Wetteraukreis klar umreist. "Wir wollen die Schülerinnen und Schüler in ihren Möglichkeiten optimal fördern und ihnen an den Förderschulen das Rüstzeug zu einem selbst bestimmten Leben vermitteln."

Der Begriff Förderschulen hat sich gegen die alte Bezeichnung Sonderschulen durchgesetzt, weil hier die Aufgabe der Schule schon gleich im Namen deutlich wird, nämlich durch Förderung bestehende Beeinträchtigungen abzubauen und zu kompensieren. Im Wetteraukreis gibt es neben der Gehörlosenschule und der Blindenschule in der Schulträgerschaft des Landeswohlfahrtsverbandes sieben Förderschulen, die wir in einer kleinen Reihe vorstellen möchten.


Hammerwaldschule in Hirzenhain

Wartbergschule in Friedberg

Erich-Kästner-Schule Ortenberg in Konradsdorf

Gudrun-Pausewang-Schule in Nidda

Gabriel-Biel-Schule in Butzbach

Helmuth-von-Bracken-Schule in Friedberg

Brüder-Grimm-Schule in Dorheim