Der Wetteraukreis
Der Wetteraukreis
Die Geschichte des Wetteraukreises ist jung. Das Licht der Welt erblickte der Kreis am 1. August 1972 als sich im Zuge der Gebietsreform die Kreise Friedberg und Büdingen zusammenschlossen. Mit rund 300.000 Einwohnerinnen und Einwohnern und einer Fläche von gut 1.100 Quadratkilometern zählt der Wetteraukreis heute zu den größten Kreisen in Hessen.Â
Fotowettbewerb "Die Wetterau im Wandel der Jahrszeiten"
Wetteraukreis: Der Film
Kirschblüte in Ockstadt
Nach der Gebietsreform nahm der neue Wetteraukreis eine rasante Entwicklung. Besonderer Schwerpunkt sind die Kommunen entlang der beiden Autobahnen A5 und A45 und das südliche Kreisgebiet mit seiner unmittelbaren Nachbarschaft zu Frankfurt. Hier haben sich auch die großen Arbeitgeber angesiedelt.
Niddabrücke bei Assenheim
Trotz der stürmischen Entwicklung, die der Wetteraukreis am Rande der Metropole Frankfurt genommen hat, hat er sich viel von seiner Ursprünglichkeit bewahrt. Die Wetterau einst Kornkammer des „Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation“ genannt, vermittelt an vielen Stellen noch immer einen ländlichen Charakter. Fast 90 Prozent der Kreisfläche werden land- oder forstwirtschaftlich genutzt. Das „Gold der Wetterau“ trägt noch immer wesentlich zur Ernährung von vielen Menschen bei. Bunte Punkte in diesem Gold der Landschaft findet man in Steinfurth, wo im größten zusammenhängenden Anbaugebiet in Deutschland herrliche Rosen gezüchtet werden.
Rose aus Steinfurth
Der Wetteraukreis ist ein sportfreundlicher Kreis. Mehr als 100.000 Freizeit- und Leistungssportler frönen in mehr als 400 Sportvereinen ihrem Hobby.
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