Kreisverwaltung Wetterau

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Ausbildungs- und Arbeitsmarktstrategie Wetterau

Stephanie Becker-Bösch im Gespräch mit den Akteuren. Zentrale Akteure sind Jobcenter, Arbeitsagentur, Sozialamt, Jugendamt, Wirtschaftsförderung und kommunale Sozial- und Jugendhilfeplanung.

Seit mehreren Jahren arbeitet der Wetteraukreis mit verschiedenen Partnern zusammen, um benachteiligte Menschen in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu integrieren. In der neuen Periode von 2017 bis 2020 legt der Wetteraukreis den Fokus der neuen Strategie auf die drei Themenschwerpunkte (Erst-)Ausbildung junger Menschen, Integration Erwerbsloser in Arbeit sowie Qualifizierung im Erwerbsverlauf.

Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch erläutert das übergeordnete Ziel der regionalen Öffnet externen Link in neuem FensterAusbildungs- und Arbeitsmarktstrategie Wetterau 2017 bis 2020: Die Integration benachteiligter Menschen in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt sowie gleichzeitig die Mobilisierung von Talentreserven für die Fachkräftesicherung.

Statt Standardlösungen und Patentrezepten sollen auf Grundlage der Strategie individuelle Handlungsansätze und Maßnahmen entwickelt werden, die auf die Besonderheiten und Anforderungen des Landkreises, seine Bewohner, Unternehmen und politischen Akteure zugeschnitten sind.

Mit dem Ansatz soll Menschen eine qualifizierte Ausbildung ermöglicht und der Wirtschaftsstandort Wetterau gestärkt werden. Die aktuelle Strategie dient als Arbeitsgrundlage für die Entwicklung zukünftiger Maßnahmen. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis, das gemeinsam mit den Vertreterinnen und Vertretern des kommunalen Ausbildungs- und Arbeitsmarktes entwickelt wurde. Denn Arbeitsmarktförderung kann nur bei enger Einbindung aller relevanten Akteure vor Ort erfolgreich sein“, ist die Sozialdezernentin überzeugt. „Wir müssen darauf achten, dass wir die Menschen in der Wetterau halten und ihnen die Infrastruktur bieten, die sie brauchen. Das bedeutet, dass die Menschen nicht morgens nach Frankfurt fahren, um dort zu arbeiten, sondern dass wir hier Arbeitsplatzangebote haben, dass man hier eine perfekte Ausbildung absolvieren kann, dass wir hier Fachkräfte ausbilden, dass wir unsere Handwerker und unsere Betriebe im Ausbildungsbereich weiter unterstützen, damit sie einfach hier vor Ort ansässig sind und auch dauerhaft bleiben“, fasst Stephanie Becker-Bösch zusammen.

veröffentlicht am: 29.11.2017

15. und 16. Oktober: Fortbildung in der Ausländerbehörde

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