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„Hand in Hand“ erfüllt Herzenswünsche

Peter Müller, Vorstand vom Verein "Hand in Hand" in Altenstadt und Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch

Der 2008 gegründete Verein "Hand-in-Hand für schwerstkranke und krebskranke Kinder e.V." hilft betroffenen Familien mit Sach- oder Geldspenden und gewährt Unterstützung bei Behördengängen. Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch erfuhr mehr vom Verein bei einem Besuch in Altenstadt.

Einfach nur mit den Eltern und Geschwistern ein paar Stunden oder Tage gemeinsam voller Freude verbringen und glücklich sein. Die Wünsche der Kinder reichen von einem Besuch im Freizeitpark über einen Geburtstags-Clown bis zu einer Fahrt mit dem Müllauto. Die Herzenswünsche der kleinen Patienten sind den ehrenamtlich Tätigen von Öffnet externen Link in neuem FensterHand-in-Hand eine Herzensangelegenheit.

„Ich bin sehr beeindruckt von ‚Hand-in-Hand‘. Eine schwere Krankheit, wie zum Beispiel Krebs, verlangt viel von den Patienten. Sind die Betroffenen Kinder, ist die Grenze der zumutbaren Belastung für Eltern und Angehörige oftmals viel zu schnell erreicht. Sie alle hier stehen den Familien bei, helfen und unterstützen. Ihr Engagement kann man nicht hoch genug wertschätzen“, so Stephanie Becker-Bösch. „Die Geschichten, von denen Sie mir heute berichtet haben, machen mich betroffen. Die schweren und langwierigen Krankheiten der Kinder kosten jede Kraft, die eine Familie hat. Das Ferienangebot von ‚Hand-in Hand‘ kann dabei helfen, der ganzen Familie Zeit für sich zu geben und, trotz der Situation, gemeinsam schöne Tage zu erleben.“

Damit „Hand-in-Hand“ in vollem Umfang Hilfe anbieten kann, wird jede Unterstützung benötigt: durch Geld- oder Sachspenden, finanzielle Hilfe für den Secondhand-Bereich des Ladens oder durch Kleiderspenden, oder als ehrenamtlicher Helfer: Jede Unterstützung ist willkommen. „Ihren Appell: ‚Gemeinsam können wir alle helfen!‘ nehme ich gerne mit“, verabschiedet sich Stephanie Becker-Bösch.

veröffentlicht am: 04.01.2018

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