Kreisverwaltung Wetterau

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Neue Mitte auch landschaftlich eine Attraktion in Bad Vilbel

Neue Mitte Bad Vilbel: Gewässerökologe Gottfried Lehr und Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch auf der Brücke

Viele Kommunen in der Wetterau wachsen, auch Bad Vilbel. Neue Wohngebiete und die Ansiedlung neuer Betriebe sind ein deutliches Zeichen für die Attraktivität.

„Arbeitsplätze und eine solide Lebensqualität sind ein wichtiger Faktor bei dem Entschluss von Familien, sich hier in der Wetterau niederzulassen. Doch zur Lebensqualität ist auch die Attraktivität der jeweiligen Kommunen zu betrachten. Hier ist Bad Vilbel ein sehr schönes Beispiel dafür, wie durch die Renaturierung der Nidda kombiniert mit der städtebaulichen Entwicklung der Neuen Mitte ein interessanter Attraktionspunkt gesetzt wurde“, so Stephanie Becker-Bösch.

Die renaturierte Nidda ist ein Bindeglied zwischen Stadtplatz und Kurpark. Die Mediathek auf der Brücke und die belebte Stadtmitte sind für viele Kinder und Jugendliche magische Anziehungspunkte. Die Nidda führt gerade hier den Menschen die Schönheit der Natur täglich vor Augen. Viele Kinder und Jugendliche können einen Fluss in seiner weitgehenden Natürlichkeit erleben und wertvolle Eindrücke mit nachhaltigen Effekten für den Umwelt- und Tierschutz erzielen.

Genau dies wurde von Gottfried Lehr, Gewässerökologe, so gezielt vorangetrieben. Für ihn ist es wichtig, dass die Natur für die Menschen sichtbar wird, damit sie diese auch zu schätzen wissen.

„Wie schön ein solcher Fluss sein kann, mitten in der Stadt. Ökologie und Ökonomie gehen hier Hand in Hand, die Natur wird in die Stadt geholt. Ein wichtiges und notwendiges Zeichen für die Menschen in der Wetterau, unseren Naturraum wahrzunehmen und zu schützen“, so Stephanie Becker-Bösch.

veröffentlicht am: 30.01.2018

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