Kreisverwaltung Wetterau

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Newsletter der Jugendberufshilfe gibt Tipps

Drei Frauen in einem Garten.

Von links: Christiane Volk, Leiterin der Fachstelle Jugendarbeit und Jugendgerichtshilfe, und ihre beiden Mitarbeiterinnen Charlotte Grell und Melanie Gerlach.

Ob Corona oder nicht. Viele Projekte und Programme in der Kreisverwaltung laufen unabhängig davon weiter. So auch bei der Jugendberufshilfe in der Fachstelle Jugendarbeit, die mit ihrem aktuellen Newsletter das Netzwerk Schule-Beruf Wetterau mit wichtigen Informationen versorgt.

Das Netzwerk Schule-Beruf Wetterau bringt alle regionalen Akteure zusammen, die mit jungen Menschen arbeiten, die am Übergang von der Schule in den Beruf stehen. Weil zu einem lebendigen Netzwerk auch Austausch und Information gehören, werden in regelmäßigen Abständen Newsletter verschickt. Im August 2011 ging er an den Start, nun wurde bereits die 78. Ausgabe versandt.

Mit der großen Themenvielfalt decken Charlotte Grell und Melanie Gerlach, die im Arbeitsgebiet Jugendberufshilfe für die Redaktion zuständig sind, ein breites Informationsangebot ab. „Wir verstehen uns als Multiplikatorinnen, sammeln zu verschiedenen Themen Informationen und geben sie mit einem kurzen Infotext und dem dazugehörigen Link an unser Netzwerk weiter“, sagt Charlotte Grell.

Auf der Suche nach Themen greifen die beiden Mitarbeiterinnen aktuelle Ereignisse und gesellschaftliche Entwicklungen auf, berichten über unbekannte Berufsbilder, fragen was sich am Ausbildungsmarkt tut, informieren über anstehende Termine und werfen immer auch einen Blick über den Tellerrand. Dabei sind Charlotte Grell und Melanie Gerlach stets von der Frage geleitet: Was könnte für wen interessant sein?

„Natürlich gehen wir im aktuellen Newsletter auch auf die Corona-Krise ein“, sagt Charlotte Grell und nennt Beispiele. Da ist der Link zum Ärzteblatt, das sich mit der psychischen Belastung durch die COVID-19-Pandemie beschäftigt, der Flyer für Erkrankte und Angehörige bei häuslicher Isolierung, der Link zum Mieterschutz in Zeiten der Pandemie, zum Sozialschutz-Paket-Gesetz, zur Verbraucherzentrale, oder zur Website „Das Land hilft“, über die Erntehelfer für die Landwirtschaft gesucht werden.

Unter der Rubrik „Unbekannte Berufsbilder“ ist zu lesen, dass Zukunftsforschung aktuell nachgefragt ist wie nie zuvor, die Freie Universität Berlin Zukunftsforschung als weiterbildenden Masterstudiengang anbietet und die Robert-Bosch-Stiftung das Projekt „Our Common Future“ fördert. Zu Wort kommt auch der Zukunftsforscher Matthias Horx.

Termine für Prüfungen und Veranstaltungen wie Fortbildungen oder Ausstellungen werden mitgeteilt. „Allerdings werden sie in Zeiten von Corona zumeist abgesagt oder verschoben, auch das teilen wir natürlich mit“, sagt Charlotte Grell. Weitere Themengebiete sind Ausbildung sowie Berufs- und Studienorientierung, zum Beispiel mit der Frage nach Ausbildungs- und Praktikumsplätzen in der Nähe. Zum Schluss wird noch die Website digitransform.de vorgestellt mit ihrem Corona spezial, einer Fülle digitaler Tipps für den Alltag zu Hause.

Der nächste Newsletter erscheint am 7.Mai. Anmeldung für den Newsletter beim Öffnet externen Link in neuem FensterNetzwerk Schule-Beruf.

Verantwortliche Redaktion: Fachstelle Jugendarbeit und Jugendgerichtshilfe, Arbeitsbereich Jugendberufshilfe. Charlotte Grell, Telefon: 06031/83-3315, Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail und Melanie Gerlach, Telefon: 06031/83-3318, Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail.

veröffentlicht am: 30.04.2020

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