Kreisverwaltung Wetterau

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Radtour von Assenheim nach Ortenberg

Karte der Radtour

Im Rahmen des Projektes Öffnet externen Link in neuem FensterKunst in Kirchen in der Wetterau bieten wir als touristisches Angebot drei Radtouren und zwei Wanderungen an. Wer diese Radtour mit kundiger Führung machen möchte hat dazu Gelegenheit am Sonntag, 15. September 2019.

Treffpunkt: 14 Uhr Bahnhof Assenheim. Die Rückfahrt von Ortenberg erfolgt in eigener Regie. 

Start: Bahnhof Niddatal/Assenheim

Länge: ca. 30 Kilometer, 250 Höhenmeter, auf überwiegend asphaltierten Wegen.

Rückfahrt: Über Stockheim und dann per Bahn zum Ausgangspunkt.

Wir starten unsere Radtour am Bahnhof von Niddatal/Assenheim und rollen die Bahnhofstraße hinab. Nach Überquerung der Nidda geht die Bahnhofstraße in die Hauptstraße und später in die Wirtsgasse über.

Hier biegen wir nach rechts in die Kirchgasse und erreichen die Evangelische Kirche Niddatal/Assenheim (1), die im Projekt Kunst in Kirchen in der Wetterau von derÖffnet externen Link in neuem Fenster Behindertenhilfe Wetterau künstlerisch bearbeitet wird.

Nach dem Besuch der Kirche radeln wir über die Hintergasse zur Nidda. Wir überqueren mit der Brücke den Fluss und fahren jetzt auf dem Niddaradweg, der auch als Hessischer Fernradweg R 4 ausgewiesen ist, in Richtung Nidda.

Bei Kilometer 3,5 erreichen wir den Weiler Wickstadt. Das Schloss des Fürsten Solms-Rödelheim schimmert zwischen den Bäumen hervor.

Weiter geht es nach Florstadt, wo vorübergehend der Asphaltbelag auf Schotter wechselt.

Bei Kilometer sieben stoßen wir linker Hand auf den Zufluss der Horloff (2). Weiter geht es noch ein Stück entlang des größten Flusses der Wetterau, den wir dann verlassen, um entlang der Bundesstraße 275 bis zum Florstädter Stadtteil Staden (elf Kilometer) zu gelangen.

In Staden orientieren wir uns an der Beschilderung Dauernheim. Bevor wir den Ranstädter Ortsteil erreichen, durchfahren wir mit der Nachtweid von Dauernheim eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete in der Wetterau (3).

In Dauernheim gibt es einige Felsenkeller zu sehen, wir aber fahren weiter entlang der Kreisstraße bis nach Ranstadt, wo wir schließlich an der Eisenbahnunterführung den R 4 verlassen und weiter geradeaus die Bundesstraße 457 überqueren, und fahren im Heegweg entlang des Laisbachs (4).

Wir folgen der Radwegweisung, vorbei am Sportplatz dorfauswärts. Den Ranstädter Ortsteil Bellmuth erreichen wir über die Kapellenstraße. Jetzt fällt die Orientierung nicht mehr schwer, Ortenberg ist schon ausgeschildert.

In Bobenhausen (5) überqueren wir den Laisbach (23 Kilometer) und folgen der Radwegebeschilderung. Nach dem Ortsausgang wechseln wir die Straßenseite. Vorbei an einem vollgelaufenen Steinbruch geht es jetzt steil bergauf nach Eckartsborn (25 Kilometer), Höhe 260 Meter.

Jetzt haben wir eine drei Kilometer lange Abfahrt bis zur Bundesstraße 275 vor uns. Aber Vorsicht: Die Kurven sind scharf, und viele Autofahrer rechnen nicht mit sehr schnellen Radlern.

An der Bundesstraße angekommen, halten wir uns nach rechts und sind nach einem Kilometer am Ortseingang von Ortenberg.

Am Ortseingang von Ortenberg halten wir uns scharf links, überqueren die historische Brücke über die Nidder und radeln oder schieben unser Fahrrad über die Steingasse und die Marien-Kirchgasse bis hoch zur Evangelischen Kirche. Nach einer Rast lassen wir uns von den Kunstwerken des in Düsseldorf lebenden Bildhauers und Malers Öffnet externen Link in neuem FensterAljoscha inspirieren, dessen konzeptionelle Installation auf den Ideen des Bioismus und des Biofuturismus basieren.

Über die Schlossstraße und den Alten Markt und die Alte Marktstraße kommen wir schließlich wieder zur Bundesstraße, ohne sie freilich zu überqueren. Wir fahren vor der Sparkasse nach links in den Neuen Markt und von dort aus rechts in den Neuen Weg.

Nach 300 Metern stoßen wir auf der rechten Seite auf die Katholische Christkönigkirche, in der die Frankfurter Künstlerin Öffnet externen Link in neuem FensterDaniela Orben ihre Malerei und Installationsarbeiten vorstellt. Hier endet nach 30 Kilometern die Radtour.

Unser weiterer Weg führt uns zur Kneippstraße. Hier fahren wir rechts und an der Bundesstraße links, wo wir den straßenbegleitenden Radweg nach Selters nehmen.

In Selters stoßen wir schließlich auf den Vulkanradweg, der uns sicher bis nach Stockheim, zur nächsten Bahnverbindung führen wird. Die Bahn fährt ca. alle 30 Minuten. Hier gibt es gute Verbindungen direkt nach Frankfurt oder über Windecken nach Assenheim und Friedberg sowie nach Hanau.

veröffentlicht am: 04.09.2019

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