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Schwieriger Fall, schnelle Lösung - Kreis springt für Krankenkasse ein

Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch machte den Fall eines vierjährigen Mädchens, das an Diabetes erkrankt ist und deshalb den städtischen Kindergarten in Nidda nicht mehr besuchen kann, zur Chefsache und brachte eine Lösung zum Wohle des Kindes auf den Weg.

Den Fall eines vierjährigen Mädchens, das an Diabetes erkrankt ist und deshalb den städtischen Kindergarten in Nidda nicht mehr besuchen kann, hat die Wetterauer Sozialdezernentin Stephanie Becker Bösch zur Chefsache gemacht und eine Lösung zum Wohle des Kindes auf den Weg gebracht.

Der Wetteraukreis als Jugendamt ist nur bei einem pädagogischen Integrationsbedarf zuständig. Aus diesem Grund wurde die Leistung abgelehnt.

„Weil aber diese Kostendiskussion nicht zu Lasten des Kindes ausgetragen werden soll, habe ich entschieden, dass wir im Vorgriff die Leistungen übernehmen und dann mit der Krankenkasse die Frage der endgültigen Kostenübernahme klären“, sagte die Wetterauer Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch. „Das Wichtigste ist in diesem Fall das Wohl des Kindes, dem wir mit dieser Entscheidung gerecht werden.“

veröffentlicht am: 13.03.2018

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