Kreisverwaltung Wetterau

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Seit über 100 Jahre gibt es SHS Lochbleche Butzbach

Geschäftsführer Winfried Hartmannshenn mit Stephanie Becker-Bösch vor dem Unternehmen.

Lochbleche sind in vielen Bereichen unverzichtbar. Wer aufmerksam seine Umgebung betrachtet, wird oft genug Lochbleche bemerken.

Der Einsatzbereich von Lochblechen ist groß: von Schutzgittern an Geländern, im Ladenbau, bei der Herstellung von Waschmaschinentrommeln oder Möbeln, im Schallschutz, aber auch bei der Herstellung von Kinoleinwänden aus Kunstleder kommen die Pressen und Stanzmaschinen zum Einsatz.

Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch war beim Besuch der SHS Lochbleche erstaunt über die vielfältigen Einsatzbereiche. Winfried Hartmannshenn, Geschäftsführer: „Über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben wir hier am Standort Butzbach. Ich bin immer bestrebt, die Belegschaft konstant zu halten, einige haben mehr als 40 Jahre Betriebszugehörigkeit. Unsere Auftragsbücher sind sehr gut ausgelastet und wir freuen uns über jede Bewerbung.“

Der Werkzeugbau ist Kern des Unternehmens. Alle erforderlichen Maschinen für die Anfertigung der Werkzeuge zur Endfertigung der Lochbleche werden in der großen Werkzeughalle vorgehalten. Zwar werden die Präge- und Stanzprogramm mittels Computerprogrammen in die Maschinen gespeist, dennoch ist sehr viel Handarbeit bei der Maschineneinrichtung immer noch angezeigt.

„Das Handwerk hat goldenen Boden - sagt ein deutsches Sprichwort, und ich kann nur feststellen: dieses alte Sprichwort gilt auch heute und hat sich über die Zeiten bewahrheitet. Das Handwerk ist und bleibt in unserer sozialen Marktwirtschaft ein starker und leistungsfähiger Faktor. Als vielseitiger Wirtschaftsbereich prägt und gestaltet es mittelständiges Wirtschaften. In den heutigen Zeiten wird sehr deutlich: Wir brauchen Unternehmen, die sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sind. Handwerksbetriebe sind ein Garant für diese Verantwortung, auch und gerade weil sie regional und lokal angebunden sind. Umso positiver ist es einzuschätzen, wenn das Handwerk ausbildet und damit eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe für die Zukunft nachhaltig positiv beeinflusst“, so Stephanie Becker-Bösch.

veröffentlicht am: 27.10.2017

24. Oktober: Fortbildung in der Ausländerbehörde

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