Kreisverwaltung Wetterau

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Teilnahme am Deutschen Nachbarschaftspreis

Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch wirbt für die Teilnahme am Deutschen Nachbarschaftspreis

„Die Wetterau ist eine Region mit einer Vielzahl sozialer und karitativer Initiativen. Das erlebe ich bei vielen Besuchen fast jeden Tag. Menschen engagieren sich, um anderen zu helfen, sie zu unterstützen, vielleicht weil sie neu im Land sind, weil sie alt, krank oder behindert sind oder einfach, weil Hilfe gebraucht wird. Deshalb glaube ich, dass es in der Wetterau eine ganze Reihe von Aspiranten gibt, die für den Deutschen Nachbarschaftspreis 2018 in Frage kommen“, so Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch.

Der Preis wird von der nebenan.de Stiftung in Kooperation mit dem Deutschen Landkreistag ausgeschrieben und soll zur Stärkung des nachbarschaftlichen Zusammenhalts beitragen. Der Preis wird bundesweit ausgeschrieben und soll all diejenigen auszeichnen, die sich als Nachbarn einsetzen.

„Viele dieser Initiativen wirken im Stillen. Ziel des Preises ist es, dieses nachbarschaftliche Engagement in ein helles Licht zu rücken und gleichzeitig das Bewusstsein dafür zu schärfen, wie wichtig solche lokalen Gemeinschaften für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft sind“, beschreibt die Wetterauer Sozialdezernentin die Zielsetzung des Preises.

Der Preis umfasst sechs Themenkategorien

  • Generationen: Senioren/Jugendliche und Kinder/Familie
  • Brücken bauen: Integration/interkulturell/interreligiös
  • Verschönerung: Umbau/Stadtgestaltung/Kunst
  • Begegnungen schaffen: Aktionen/Treffpunkte/Netzwerke/Feste
  • Nachbarschaftshilfe: Hilfe zur Selbsthilfe/Engagementförderung/Inklusion
  • Nachhaltigkeit: Umwelt/Ressourcenschonung.

Weitere Informationen gibt es im Internet bei der Öffnet externen Link in neuem Fensternebenan.de stiftung. Dort können Einzelheiten zum Nachbarschaftspreis abgerufen und die Bewerbung direkt eingestellt werden. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 1. Juli 2018.

veröffentlicht am: 30.05.2018

15. und 16. Oktober: Fortbildung in der Ausländerbehörde

An beiden Tagen sind nur Kundengespräche mit einem bereits vereinbarten Termin möglich. Telefon: 06031/83-2535, Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail. Am Donnerstag, 17. Oktober ist die Fachstelle wieder von 7.30 Uhr bis 18 Uhr erreichbar.

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