Kreisverwaltung Wetterau

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UNB: Weniger dringende Termine werden verschoben

Eine Gruppe von Menschen steht um einen Teich herum.

Die Kolleginnen und Kollegen der Unteren Naturschutzbehörde hinter dem Haus der Umwelt in der Homburger Straße in Friedberg. von links: Dr. Tim Matern, Maren Will, Eva-Maria von Lospichl, Nadine Weckler, Lisa Schneeberger und Fachstellenleiterin Eva Langenberg. Auf dem Bild fehlen: Hans-Werner Greis, Jannik Hallwirth, Anna Eva Heinrich, Franka Hensen und Sirkka Rausche.

In der Unteren Naturschutzbehörde des Wetteraukreises wirkt sich die Corona-Pandemie eher gering aus. Eine Kollegin macht Heimarbeit, die anderen kommen wie gewohnt zur Arbeit.

„Die Zahl der internen Termine, vor allem aber Termine mit Dritten, sind deutlich reduziert. Die machen wir nur noch, wenn es unbedingt sein muss und wenn der nötige Abstand eingehalten werden kann. Der Außendienst freilich findet in der gewohnten Art und Weise statt. Aktuell wurden sämtliche 180 Naturdenkmale im Wetteraukreis inspiziert. Kontrollen ungenehmigter Eingriffe finden statt, und wenn man zu zweit in den Außendienst fahren muss, dann wird eben mit zwei Autos gefahren.

Ein Großteil der Beratungen findet über Telefon und E-Mail statt“, berichtet Dr. Tim Matern, Stellvertretender Leiter der Unteren Naturschutzbehörde. Auch Anfragen und Beschwerden aus der Bevölkerung gehen vermehrt ein, etwa weil ein Schwalbennest entfernt wurde, was immerhin eine Straftat darstellt. „Da versuchen wir, erst einmal die Sache gütlich zu regeln, indem der Verursacher eine Nisthilfe für Schwalben aufhängt.“

Fragen zu Baumfällungen und zu unliebsamen Insekten gehen regelmäßig ein und auch die Stellungnahmen zu Bauleitplanungen und Bauprojekten werden nach wie vor abgegeben. Das Tagesgeschäft läuft ganz normal weiter.

veröffentlicht am: 09.04.2020

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