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Zukunftsweisende Berufsfelder in der Veranstaltungsbranche

Im Materiallager von Party Rent Frankfurt: Geschäftsführer Christian Eichenberger, Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch und Kristina Paulenz, stellvertretende Bürgermeisterin von Ober Mörlen.

Alles begann im Jahr 1992 mit 200 Gläsern und Tellern, 50 Bierzeltgarnituren, 200 Polsterstühlen und der Vision eines Niederländers. Er begann, Möbel und Ausstattung für Veranstaltungen zu vermieten. Heute ist die Party Rent Group ein europaweit agierender Ausstatter mit 24 Standorten, einer davon in Ober-Mörlen.

Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch konnte sich ein Bild von der Komplexität der Arbeit im Veranstaltersegment machen. Geschäftsführer Christian Eichenberger präsentierte das Unternehmen und die damit verbundenen Aufgabenstellungen.

Wie bei der Planung einer privaten Feier geht es nicht nur darum, Tische und Stühle bereit zu stellen für die Veranstaltung. Eine Veranstaltung hat ein Ziel oder ein Motto, das sich durch die entsprechende Dekoration und Ausstattung transportiert. Hier setzt Party Rent an: nach der kreativen Planung kommen die Aufgabenlisten und ein sorgfältig aufeinander abgestimmtes Team. Das Resultat sollten zufriedene Veranstalter und begeistere Gäste sein.

„Der Dienstleistungssektor, wie zum Beispiel die Veranstaltungsbranche, expandiert. Wichtig ist gerade in diesem Bereich dass Planung, Konzeption und Umsetzung reibungslos funktionieren. Dafür braucht es Fachkräfte, die sich in zukunftsweisenden Berufsfeldern positionieren. Ich freue mich, dass Party Rent Frankfurt mit Herrn Eichenberger als Geschäftsführer auf den Nachwuchs aus eigenem Haus setzt und eine große Bandbreite an Ausbildungsgängen bereithält, wie zum Beispiel Veranstaltungskaufleute, Fachkräfte für Lagerlogistik, Berufskraftfahrer und Eventmanager (IHK). Aber auch handwerkliches Arbeiten ist gefordert, wie Raumausstattung oder Tischlerarbeit. Auch die Fort- und Weiterbildung kommt hier nicht zu kurz. Eine Möglichkeit ist ein berufsbegleitendes Studium in enger Zusammenarbeit mit dem Studieninstitut für Kommunikation – das nenne ich zukunftsorientiert“, verabschiedet sich Stephanie Becker-Bösch.

veröffentlicht am: 06.10.2017

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