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wie bereits in den letzten Sitzungen des Jugendhilfeausschusses und seiner Fachausschüsse angekündigt wollen wir Sie zukünftig immer zum Quartalsende, unabhängig von Sitzungen, in Form eines Newsletters informieren.

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Das Elterngeld wird digital. Eine der beliebtesten und bekanntesten Familienleistungen, die nahezu von allen Eltern in Anspruch genommen wird, soll in Zukunft auch online beantragt werden können – dazu startete Bundesfamilienministerin Franziska Giffey heute (Dienstag) gemeinsam mit den Bundesländern Berlin und Sachsen die „Pilotphase mit Antragsassistenten“. Weitere Länder folgen im Laufe des Jahres. Die Digitalisierung des Elterngeldes ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur generellen Digitalisierung von Familienleistungen.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: „Gerade Paare, die Eltern werden, wünschen sich mehr Zeit, weniger Bürokratie und stattdessen mehr digitale Angebote in der öffentlichen Verwaltung. Mit ElterngeldDigital gehen wir einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum digitalen Familienministerium. Mit verständlicher Sprache, Hilfestellungen und automatischer Fehlererkennung unterstützen wir online Eltern gezielt beim Ausfüllen des Antragsformulars.“

ElterngeldDigital wird schrittweise ausgebaut. Ab heute können Mütter und Väter aus den Bundesländern Berlin und Sachsen den Antragsassistenten nutzen. In diesem Stadium muss der Antrag am Ende der Bearbeitung nur noch ausgedruckt, unterschrieben und per Post an die zuständige Elterngeldstelle versendet werden. Anfang 2019 wird der neue Service auch direkt mit den Elterngeldstellen der beteiligten Länder verbunden – dann können Eltern die Antragsdaten auch elektronisch an die zuständige Elterngeldstelle übermitteln. Mit Schritten zur Umsetzung eines papierlosen Antrags wollen wir Anfang 2019 starten.

„Unser mittelfristiges Ziel ist der papierlose Antrag mit elektronischer Signatur. Junge Familien wünschen sich einfache Zugänge zu Informationen und Leistungen. Mit dem neuen Familienportal, dem Infotool Familie und dem Elterngeldrechner ist hier das Familienministerium schon weit voraus. Die onlinegestützte Beantragung von Leistungen ist nun der nächste Schritt“, so Ministerin Giffey weiter.

Die Sächsische Familienministerin Barbara Klepsch, betont: „Ich freue mich, dass der Freistaat Sachsen zusammen mit dem Land Berlin eine Vorreiterrolle bei der Digitalisierung einer der wichtigsten Familienleistungen übernimmt. Mit maßgeblicher Unterstützung des Kommunalen Sozialverbandes Sachsen wurde der Antragsassistent entwickelt, mit dem junge Eltern ihren Antrag auf Elterngeld nunmehr leicht online ausfüllen können. Unsere sächsischen Familien brauchen diese digitale Erleichterung, um mehr Zeit für das gemeinsame Miteinander zu haben.“

Die Berliner Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Frau Sandra Scheeres, sagt: „Es passt, dass Berlin neben Sachsen bei diesem bundesweiten Vorhaben eine Vorreiterrolle übernimmt. Die Hauptstadt erlebt einen Babyboom und entsprechend stark steigt die Zahl der Elterngeldanträge, die in den Bezirken bearbeitet werden. Das neue Serviceangebot ElterngeldDigital verspricht eine gute Anleitung bei der Antragstellung und insgesamt kürzere Bearbeitungszeiten. Es wird sicher von vielen Berliner Eltern gerne angenommen.“

Öffnet externen Link in neuem FensterWeitere Informationen zum ElterngeldDigital

 Einige Eckdaten zum Elterngeld:

  • eingeführt wurde das Elterngeld im Jahr 2007. 2015 folgte das ElterngeldPlus. Informationen zum Elterngeld und was sich durch die Einführung des ElterngeldPlus geändert hat, finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.
  • Für das Elterngeld sind im Haushalt 2018 6,67 Mrd. Euro eingestellt. Die Nachfrage ist über die vergangenen Jahre stets angewachsen, auch im Jahr 2019 erwarten wir weiter steigende Antragszahlen.
  • Im 1. Quartal 2018 haben deutschlandweit gut 976.000 Personen Elterngeld bezogen.
  • Das Elterngeld ist eine der beliebtesten und bekanntesten Familienleistungen in Deutschland: 91 Prozent der Bevölkerung kennen das Elterngeld, 82 Prozent der Bezieherinnen und Bezieher sagen, dass das Elterngeld besonders wichtig für ihr Familieneinkommen sei.

„Kinderbetreuungsfinanzierung“ 2017-2020 (BIP IV) im Wetteraukreis

Die Fördersumme insgesamt beträgt 1.942.932 € und umfasst zehn Einzelvorhaben in zwei Kindertageseinrichtungen und acht Kindertagespflegestellen.

Im Rahmen der Zuwendungen des BIP IV konnten insgesamt zwei Neubauten von Kindertagesstätten finanziert werden, wodurch insgesamt rund 241 neue Plätze entstehen. Darüber hinaus entstehen 18 weitere Plätze im Bereich der Förderung unter Dreijähriger.

Außerdem können weitere 18 Plätze durch die Investitionen gesichert werden.

Neue Zahlbeträge nach dem Unterhaltsvorschussgesetz, gültig ab 1. Januar 2019

Ab 1. Januar 2019 gelten nachfolgende Beträge für die verschiedenen Altersstufen

  • Zahlbetrag 1. Altersstufe: 160 Euro statt 154 Euro
  • Zahlbetrag 2. Altersstufe: 212 Euro statt 205 Euro
  • Zahlbetrag 3. Altersstufe: 282 Euro statt 273 Euro

Es verbleibt demnach zunächst ab dem 1. Januar 2019 beim Erstkindergeld in Höhe von 194 Euro, der Mindestunterhalt minderjähriger Kinder gemäß § 1612a Absatz 1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) erhöht sich jedoch zum 1. Januar 2019 in der jeweiligen Altersstufe entsprechend § 1 der Mindestunterhaltsverordnung.

Die Anforderungen an Kita-Fachkräfte sind komplex: Sie müssen einen sicheren Rahmen schaffen, der aber auch viele Freiheiten ermöglicht. Zudem sollen sie gute Anregungen geben und jedem Kind ein Gefühl von Anerkennung und Wertschätzung vermitteln. Kinder brauchen den sicheren Rahmen, der durch verständliche Regeln, gemeinschaftsfördernde Rituale und wiederkehrende Abläufe entsteht. 

Das  nun vorliegende Fortbildungsprogramm für pädagogische Fachkräfte für das Jahr 2019 enthält mehr als 50 Bildungsveranstaltungen, die einen breiten Themenbereich auf wissenschaftlicher Basis für die alltägliche Arbeit mit den Kindern abdecken.

Kinder sind, das wissen wir alle, unsere Zukunft. Um bereits den Jüngsten einen guten Start zu ermöglichen, damit sie tragfähige Säulen unserer Gesellschaft werden können wollen wir die pädagogische Arbeit mit diesem Fortbildungsprogramm unterstützen. Kindertagesstätten spielen bei der frühkindlichen Bildungs- und Betreuungsarbeit eine wichtige Rolle. Qualifiziertes Fachpersonal steht auch beratend den Eltern zur Seite, das familiäre Miteinander gut zu gestalten. Inklusion und Integration sind pädagogische Ziele mit großen Herausforderungen. Für ein gutes Gelingen im beruflichen Alltag braucht es hierbei ein hohes Maß an pädagogischer Professionalität.

Hierzu finden Sie entsprechende Veranstaltungen, die durch die Fachstelle Familienförderung im Wetteraukreis konzeptioniert und organisiert wurden. Das gesamte Fortbildungsprogramm steht Ihnen Öffnet externen Link in neuem Fensterhier zur Verfügung

Auf dieser Website finden Sie alles, was im Zusammenhang mit dem Berufsbild interessant, spannend und gut zu wissen ist. Es werden verschiedene Ausbildungswege und Beispiele aus der Praxis aufgezeigt.

Die Informationsplattform ist im Rahmen der umfangreichen Anstrengungen des Landes zur Fachkräftesicherung entstanden. Aufgrund des weiter steigenden Personalbedarfs insbesondere in der Kindertagesbetreuung, aber auch in vielen anderen Feldern der Kinder- und Jugendhilfe werden pädagogische Fachkräfte weiterhin dringend gesucht.

Bildung, Erziehung und Betreuung werden nicht alleine durch gute Konzepte realisiert, sondern insbesondere durch gut ausgebildete und motivierte Menschen.

Die Webseite richtet sich an alle interessierten Personen und Träger und zeigt die vielfältigen Wege und Ausbildungsmöglichkeiten ins pädagogische Feld auf, insbesondere diejenigen, die zum Fachkraftstatus im Bereich Kindertagesbetreuung oder stationären Einrichtungen der Jugendhilfe führen.

Sowohl in der Erzieherausbildung als auch in den vielfältigen pädagogischen Studiengängen der hessischen Hochschulen wurden in den letzten Jahren zahlreiche Veränderungen herbeigeführt, so dass ein Ausbildungsweg entsprechend der persönlichen Lebenssituation - z.B. in Teilzeit-, Vollzeit- oder praxisintegrierten Varianten - möglich ist.

Auch die Möglichkeiten der Förderung bzw. eines Ausbildungsentgelts wurden in den letzten Jahren erweitert, so dass auch für Quereinsteiger aus anderen Berufen interessante und finanziell hinterlegte Möglichkeiten des Einstiegs bestehen. Personen mit ausländischen Abschlüssen haben die Möglichkeit, eine Anerkennung ihrer Qualifizierungen zu beantragen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Surfen!

Zur Website geht es hier Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.grosse-zukunft-erzieher.de

Reform der Kinder- und Jugendhilfe

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat den Prozess zur Reform des Kinder- und Jugendhilferechts am 06.11.2018 gestartet. Mit Rundschreiben RS 748/2018 des Hessischen Landkreistages vom 8.10.2018 wird über die Struktur des Prozesses, die Einbindung des Deutschen Landkreistages und die Beteiligung hessischer Jugendämter am Dialogprozess informiert.

Grobstruktur des Prozesses

Es wird vier inhaltliche Arbeitsgruppen geben, die ergänzt werden durch eine Arbeitsgruppe Quantifizierung und Statistik.

Dies sind im Einzelnen:
1. Besserer Kinderschutz und mehr Kooperation
2. Wirksames Hilfesystem/weniger Schnittstellen/mehr Inklusion
3. Fremdunterbringung: Kindesinteressen wahren/Eltern unterstützen/Familien stärken
4. Prävention im Sozialraum stärken
5. Quantifizierung und Statistik

Der Fachdienst Jugendhilfe ist am Dialogprozess beteiligt.

Am 19.09.2018 hat das Bundeskabinett das Gute-KiTa-Gesetz beschlossen.

Der Bund beteiligt sich damit erstmals in einer Größenordnung von 5,5 Milliarden Euro an der Weiterentwicklung der Qualität in der Kindertagesbetreuung. Der Bund bekennt sich zu dem Ziel, dauerhaft und verlässlich die frühkindliche Bildung in Deutschland zu unterstützen.

Ziel des Gesetzes ist es Familien in Deutschland spürbar stärker zu machen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern und für mehr Chancengerechtigkeit für alle Kinder zu sorgen. Das Gesetz sieht vor, dass jedes Bundesland individuell bei der Weiterentwicklung der Qualität der Kinderbetreuung unterstützt wird - je nach Ausgangslage und Bedarf.

Dazu können die Länder Maßnahmen aus zehn Handlungsfeldern auswählen. Jedes Bundesland hat eine andere Kitalandschaft. Es gibt keine Einheitslösung, die überall funktioniert. Ein Land könnte sich somit auf eine Verbesserung des Fachkraft-Kind-Schlüssels konzentrieren, damit sich jede Erzieherin und jeder Erzieher mehr Zeit für die Kinder nehmen kann. Ein anderes Land könnte auf längere Öffnungszeiten setzen, damit auch das Kind einer Pflegerin im Schichtdienst eine Chance auf frühkindliche Bildung hat. Ein drittes könnte darin investieren, dass den Kitaleitungen mehr Zeit für ihre Leitungsaufgaben bleibt. Vor Ort entscheiden die Fachleute, welches Instrument die Kita-Qualität am wirkungsvollsten verbessert.

Teil des Gesetzes ist, dass eine bundesweit verpflichtende soziale Staffelung der Elternbeiträge eingeführt und einkommensschwache Familien von den Kita-Gebühren befreit werden. Gute Kitas dürfen kein Privileg gut situierter Familien sein. Alle Kinder müssen eine gute Kita besuchen können. Empfänger von Sozialleistungen haben schon heute den Anspruch von den Kitagebühren befreit zu werden. Wer aber arbeitet und nur ein geringes Einkommen erzielt und deshalb Kinderzuschlag oder Wohngeld bezieht, darf nicht andererseits mit hohen Kita-Gebühren belastet werden. Künftig werden überall in Deutschland alle Kinderzuschlags- und Wohngeldempfänger von den Gebühren befreit sein. Damit haben künftig 1,2 Millionen Kinder aus Familien mit geringem Einkommen oder in der Grundsicherung Anspruch auf einen beitragsfreien Kita-Platz. So soll für mehr Teilhabe an guter Kindertagesbetreuung gesorgt, und Zugangshürden abgebaut werden. 

Zur Umsetzung schließt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit den 16 Bundesländern individuelle Verträge ab, aus denen hervorgeht, mit welchen Handlungskonzepten sie für das Ziel von mehr Qualität und weniger Gebühren eintreten wollen.

Weitere Informationen finden Sie unter: Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.bmfsfj.de/gute-kita-gesetz

Publikation der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung: "Erkenntnisse und Beispiele aus dem hessischen Projekt Vielfalt in Kitas-Inklusive Bildung im Sozialraum“

Im Zeitraum von Ende 2015 – Dezember 2017 führte die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration ein Projekt zum Thema „Vielfalt in Kitas – Inklusive Bildung im Sozialraum“ durch.

Das Projekt verfolgte das Ziel, 23 Kindertageseinrichtungen und deren Kommunen bei der Entwicklung eines inklusiven Handlungskonzeptes für den Bereich der frühkindlichen Bildung - unter Einbeziehung der BEP Fortbildungsstrukturen, zu unterstützen.

Der Fokus des Projektes lag auf der inklusiven Bildung in der Kita und der zeitlich befristeten Begleitung von lokalen Netzwerken. Hierbei wurde ein erweiterter Inklusionsbegriff zugrunde gelegt, der die Wertschätzung der Verschiedenheit von Mädchen und Jungen, von Kindern mit unterschiedlichen Befähigungen und Behinderungen sowie unterschiedlicher sozialer Herkunft in den Mittelpunkt stellte.

Im Jahr 2018 wurde ein einjähriges Anschlussprojekt durchgeführt. Hier hatten zehn Standorte Gelegenheit, Schwerpunkte zu vertiefen.

Eine Publikation mit dem Titel „Erkenntnisse und Beispiele aus dem hessischen Projekt Vielfalt in Kitas-Inklusive Bildung im Sozialraum“ mit Beispielen, Literatur und Anregungen, die gelingende inklusive Bildung deutlich macht, wurde von der DKJS erstellt und kann unter diesem Link https://www.dkjs.de/fileadmin/Redaktion/Dokumente/programme/181128_DKJS_Vielfalt_in_Kitas_Web_Einzelseiten.pdf
eingesehen werden.

Start des Bundesprogramms ProKindertagespflege

Die Kindertagespflege steht heute als familiennahe, attraktive und bedarfsgerechte Betreuungsform gleichberechtigt neben der Betreuung in der Kita. Die Zahl der Kinder unter drei Jahren in der Kindertagespflege stieg zwischen 2006 und 2018 um 280 Prozent. Knapp 44.200 Kindertagesmütter und -väter betreuen heute rund 167.500 Kinder in ganz Deutschland.

Mit dem neuen Bundesprogramm „ProKindertagespflege: Wo Bildung für die Kleinsten beginnt“ wird das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) bis 2021 bundesweit 43 Standorte mit insgesamt 22,5 Mio Euro dabei unterstützen, die Kindertagespflege weiter zu stärken.

Die Kindertagespflege ist für viele Eltern mit kleinen Kindern eine gute Alternative zur klassischen Kindertagesstätte. Hier können Kinder in kleinen Gruppen spielen, toben und entdecken. Begleitet werden sie von engagierten Tagesmüttern und –vätern. Sie sollen gestärkt werden, denn gemeinsam mit den Eltern sind sie die ersten Bezugspersonen für die Kinder und legen den Grundstein für deren weiteren Bildungsweg.

Das neue Bundesprogramm „ProKindertagespflege“ soll Kommunen und Landkreise dabei unterstützen, Kindertagesmütter und –väter gut zu qualifizieren und ihre Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Das Bundesprogramm „ProKindertagespflege“ setzt nach dem Motto „Qualifiziert Handeln und Betreuen“ drei Schwerpunkte: mehr Qualifizierung der Kindertagespflegepersonen, zum Beispiel durch Fortbildungsförderung. Bessere Arbeitsbedingungen, indem unter anderem praktische Vertretungsregelungen für Krankheitsfälle und Urlaube erarbeitet werden. Und: Gute Zusammenarbeit, beispielsweise durch die Finanzierung einer Koordinierungsstelle bei den jeweiligen Jugendämtern, die sich der Vernetzung und Beratung der Kindertagespflegepersonen widmet.

Weitere Informationen: Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.prokindertagespflege.fruehe-chancen.de  

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